Allgemeinen Informationen

Was bedeutet Invalidität ?

Im Schweizer Recht ist die Invalidität als ökonomischen Begriff, der sich auf Erwerbsunfähigkeit basiert, definiert.

Die Invalidität besteht so aus drei Elementen:

·         einem medizinischen : eine Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit;

·         einem ökonomischen: eine andauernde Verminderung der Erwerbsfähigkeit;

·         einem kausalen: ein Zusammenhang zwischen dem Gesundheitsschaden und der Verminderung der Erwerbsfähigkeit.

 

Für erwerbstätige Personen wir der Invaliditätsgrad, in dem man das Einkommen vor der Invalidität mit dem nach der Behandlungen und Integrationsmassnahmen vergleicht, bestimmt

Für nichterwerbstätige Personen wir der Invaliditätsgrad, in dem man die Verhinderungen für die Haushalts- oder übliche arbeiten zu erfüllen in Betracht nimmt, bestimmt. Bei diesen Personen werden die Verhinderungen mit einer Haushalts Befragung im Wohnsitz, bewertet

Beispiel: staubsaugen, einkaufen, dem baby ein Bad geben, usw.

Der Invaliditätsgrad wird entsprechend Relevanz dieser Verhinderungen berechnet.

Für Teilzeitmitarbeiter wird der Invaliditätsgrad durch das Kombinieren von den zwei Methoden berechnet (die Erwerbsquote wird einkalkuliert).

 

Um den wirtschaftlichen Nachteil einer selbstständige Person zu bestimmen bekommt die IV Stelle die Buchhaltung mehrerer Rechnungsjahre um die Situation der Firma des Versichertes vor und nach der Gesundheitsschäden. Dafür könnte eine Befragung vor Ort stattfinden.

Versicherungsmässige Voraussetzungen

Es handelt sich um zusätzliche Bedingungen durch das Gesetz festgelegt um Recht auf die Leistungen zu haben. Diese Bedingungen variieren den Leistungen entsprechend (Rente, Integrationsmassnahmen) und der Nationalität des Versichertes.

Um Recht auf die IV Leistungen zu haben muss man bei der AHV/IV versichert sein. Personen, die ihren Wohnsitz in der Schweiz haben oder hier eine berufliche Tätigkeit ausüben sind bei der AHV/IV obligatorisch versichert..

Schweizerbürger:

  • Renten Recht : man muss 3 Jahren IV-Beiträge haben vor Auftreten der Invalidität.
  • Berufliche Eingliederungsmassnahmen: das Recht beginnt mit der Freiwillige- oder Versicherungspflicht.

Ausländische Staatsangehörige :

  • Renten Recht : das Übereinkommen von Staatlicher Krankenversicherung vorgesehenen Bedingungen mit der Schweiz unterschrieben, die sich im allgemeinen auf den für die Schweizer Staatsangehörigen verwendbaren Bedingungen richtet. Wenn die Dauer von Beitrag in der Schweiz mindestens ein Jahr ist dann werden die Versicherungsperioden in den Ländern von EU / EFTA berücksichtigt um zu bestimmen dass die minimale Dauer von drei Jahren erreicht ist.
  • Berufliche Eingliederungsmassnahmen: das Recht beginnt mit der Versicherungspflicht.

Ausländische Staatsangehörige ohne Vereinbarung:

  • Renten Recht : man muss 3 Jahren IV-Beiträge haben vor Auftreten der Invalidität und den Haupt Wohnsitz in der Schweiz haben.
  •  
  • Berufliche Eingliederungsmassnahmen: Der Haupt Wohnsitz muss in der Schweiz sein und mindestens 1 Jahr IV-Beiträge haben oder 10 ununterbrochenen Jahren Wohnsitz in der Schweiz vor Auftreten der Invalidität. 

Sozialversicherungsabkommen und normative Übereinkommen

Merkblatt

Weitere Informationen finden Sie im Merkblatt der Informationsstelle AHV :

Letzte Neuigkeiten

Keine Artikel in dieser Ansicht.

Archivierte Neuigkeiten