Insolvenzentschädigung

Allgemeinheiten

Jeder Kanton verfügt über eine Arbeitslosenkasse, die für alle wohnhaften Versicherten im Kanton zugänglich ist, sowie für versicherte Grenzbewohner, die im Kanton arbeiten. Diese Arbeitslosenkasse steht außerdem auch zur Verfügung der Unternehmen des Kantons, um für allen betroffenen Arbeitern die Kurzarbeitsentschädigungen und die Schlechtwetterentschädigung zu zahlen ungeachtet vom Hauptwohnsitz. Sie ist allein zuständig, um Insolvenzentschädigung zu zahlen.

Der Kanton ist der Gründer der Arbeitslosenkasse. Der Gründer antwortet zur Konföderation der Schäden, die seine Arbeitslosenkasse absichtlich oder von Nachlässigkeit in der Erfüllung ihrer Aufgaben verursacht hat.

Kantonale Stellen

  • Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Direktion für Arbeit, Arbeitsmarkt / Arbeitslosenversicherung, Bern
  • Wirtschaft und Arbeit  (SEE), Delémont
  • Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (ORP), Delémont, Porrentruy, Saignelégier
  • Arbeitslosenkasse des Kantons Jura

Organisation

Vorgehensweise

Im Fall einer Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers sich unmittelbar bei der Arbeitslosekasse des Kantons anmelden die für die Einzahlung der Entschädigung im Falle der Zahlungsfähigkeit allein zuständig ist.

Im Beschlagnahme- oder Konkurs ist der Arbeiter verpflichtet, alle reinen Maßnahmen zu ergreifen, sein Recht zum Angestellten zu sichern bis die Arbeitslosekasse über den Subrogation in obenerwähntem Verfahren informiert. Sobald die Arbeitslosekasse Teil des Verfahrens geworden ist, ist der Arbeiter verpflichtet, in der Verteidigung seiner Rechte, die Arbeitslosekasse zu unterstützen. Fortan wird eine Erstellung, von dem Arbeitgeber geschuldeten Forderungen, festgelegt und dem zuständigen Konkursamt gerichtet.

Übung des Rechtes auf die Entschädigung

Wenn der Arbeitgeber als zahlungsunfähig erklärt wurde muss der Arbeitnehmer seine Entschädigungsanfrage bei der Arbeitslosekasse des Kantons, innert 60 Tagen ab dem Datum der Veröffentlichung des Konkurses im Schweizer offiziellen Blatt des Handels.

Im Falle einer Beschlagnahme des Arbeitgebers, muss der Arbeitnehmer innert 60 Tagen ab dem Datum der Erfüllung der Beschlagnahme.

Nach Ablauf dieser Fristen geht das Recht auf die Entschädigung aus.

Leistungen

Die Entschädigung deckt die Forderungen von Gehalt, die sich auf die letzten vier Monate des Arbeitsbeziehung vor der Konkurseröffnung, sowie die eventuellen Forderungen von Gehalt, die sich auf die Arbeitsbeziehung nach dem Konkurseröffnung beziehen, bis zur Höhe, für jeden Monat, des auf die Art 3 Al. 2, höchst Zielbetrag. Das Recht auf Beihilfen gehört zum Gehalt.

Die gesetzlichen Beiträge in den Sozialversicherungen sollen aus der Entschädigung entnommen werden.

Die Kasse ist verpflichtet, mit den kompetenten Organen der Abzug der vorgeschriebenen Beiträge festzulegen und der Anteil der Beiträge den Arbeitern zu entnehmen.

Broschüre

Sie werden andere Informationen in der folgenden Broschüre finden:

Formulare

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