Beruflichen Massnahmen

Beruflichen Massnahmen

Unsere Spezialisten arbeiten pro Region um näher von Ihnen zu sein.

In jeder Situation werden Sie, im Prinzip, Kontakt mit 2 Referenzpersonen haben:

·         Der Rehabilitierung Koordinator , Ein Psychologe, Der Arbeit Koordinator für alle Professionelle Aspekten;

·         Die Verwalter, für alle Administrative Aspekten. 

 

 

Die Integrationsmassnahmen sind Teil der 5. Revision der IV. Sie betreffen Personen die psychisch krank sind und beinhalten verschiedene Leistungen:

  • Soziale und Professionelle Integrationsmassnahmen (Arbeitsprozess Gewöhnung, Stimulierung der Motivation an der Arbeit, Stabilisierung der Persönlichkeit, Basis Sozialisierung);
  •  
  • Beschäftigungsmassnahmen dessen Ziel, die Tagesstruktur zu erhalten und die Leistungsfähigkeit zu erhalten bis eine Professionelle Rehabilitierung oder eine angepasste Arbeitsstelle möglich ist, ist.

Diese Massnahmen basieren auf einem abgestuften System, ermöglichen eine progressive  Rückkehr zur Arbeit mit verschiedenen Etappen:

  • Ausdauer Training;
  • Progressives Training;
  • Wirtschaftsnahe Integration mit Support am Arbeitsplatz.

Diese Integrationsmassnahmen bringen angepassten Antworten für psychisch Kranken Personen die eine angepasste und intensive Begleitung benötigen um eine Arbeitsfähigkeit erneut zu finden.

 

Diese Massnahmen können entweder in einem Institut oder auf dem Arbeitsmarkt.

Beruflichen Massnahmen

  • Die Professionelle Orientierung;
  • Die Grundausbildung;
  • Die Neueinstufung;
  • Stellen Beratung;
  • Kapitalhilfe.

Parallel zu diesen Maßnahmen, im Rahmen der Rehabilitation ist das Recht an Hilfsmittel geprüft :

  • Einrichtung des Arbeitsplatzes;
  • Lösungen für Bewegungsproblemen.

und auch das Recht auf Taggeldleistungen der IV während der Rehabilitation.

Taggelder

Die IV zahlt, den Versicherten die sich Rehabilitationsmaßnahmen unterziehen (wenn diese Massnahmen verhindern dass eine Erwerbstätigkeit ausgeübt wird), Taggelder vorgesehen um, in einem angepassten Maß ihren Lebensunterhalt sowie dessen Familie, während der Rehabilitation, zu garantieren. In bestimmten Fällen, zum Beispiel wenn die Invalidität keinen Erwerbseinbusse erleidet oder der Versicherte Recht auf eine Rente hat, kann die IV Taggelder nicht gewähren.

 

Das Recht auf Taggelder beginnt frühestens am ersten Tag des Monats nach dem 18. Geburtstag und endet spätestens am Ende des Monats das Recht auf eine Altersrente gibt.

Die Versicherte Person hat Recht auf Taggelder:

  • wenn die Massnahmen verhindern dass seine Arbeit gemacht wird während 3 Tagen nacheinander während ein Monat
  • wenn die Massnahmen, während eines Monats, verhindern dass seine Arbeit, während 3 Isolierten Tagen, gemacht wird;
  • wenn Sie, während der Rehabilitation,, unfähig ist seine Arbeit zu erledigen in Höhe von 50% mindestens.

Wenn sich die versicherte Person an mindestens zwei aufeinanderfolgenden Tagen einer Abklärung unterziehen muss, welche von der IV-Stelle angeordnet  wurde, hat sie einen Anspruch auf Taggelder für jeden Untersuchungstag. 

Reisekosten

Die IV-Stelle übernimmt die Kosten, für den öffentlichen Verkehr und für die Verpflegung ausserhalb des Wohnsitzes für die Reisen, notwendig für Prüfungen oder für Rehabilitationsmassnahmen, in der Schweiz. Sie kann auch die Kosten, für eine notwendige Begleitperson für den Versicherten, übernehmen.

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